August 23, 2010

tyrablog

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Mit Windows XP unter VirtualBox einer Domäne beitreten

Ich habe nun eine Weile damit herum gekämpft, Windows XP, installiert in VirtualBox unter Fedora 13, in die Domäne unseres Firmennetzwerkes zu bekommen. Ständig wurde entweder die Domäne nicht gefunden, oder es spuckte irgend einen Fehler aus.

Nach etwas Suche im Internet bin ich dann auf die Lösung gestoßen. In VBox muss der Netzwerkadapter von “NAT” auf “Netzwerkbrücke” zu eth0 umgestellt werden. Seltsamerweise funktioniert der übliche Weg über “Start -> Rechtsklick auf ‘Arbeitsplatz’ -> Eigentschaften -> Reiter ‘Computername’ -> Button ‘Ändern’” nicht. Hingegen der Weg über den Button “Netzwerkkennung” funktioniert, der Domäne kann beigetreten werden.

by tyradux at12:27 PM under computername, domäne, fedora, netzwerkadapter, netzwerkkennung, virtualbox, windows (Comments)


August 17, 2010

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Munin unter CentOS 5 installieren

Ich habe ein kleines HowTo geschrieben, in welchem ich erkläre, wie Munin unter CentOS 5 installiert und konfiguriert werden kann. Damit andere auch etwas davon haben, möchte ich es hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen damit helfen kann.

Hier geht’s zum Download des HowTo’s im PDF-Format.

Have Fun. :-)

by tyradux at11:14 AM under centos, fedora, howto, linux, munin (Comments)


February 8, 2010

Open4Free-Blog

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KDE Partitionmanager

Vor kurzem habe ich den KDE-Partitionmanager für mich entdeckt. Gparted ist zwar ein schönes Tool, jedoch war es mir immer ein Dorn im Auge, da GTK und eigentlich für den GNOME-Desktop gedacht. Per Zufall bin ich dann auf KDE-Apps.org auf den KDE-Partitionmanager [1] gestolpert. Leider scheint es von Fedora noch kein RPM-Paket dafür zu geben, zumindest habe ich keines gefunden und in den Repos ist es auch noch nicht zu finden. Somit ist mir eigentlich nur übrig geblieben, das Programm selbst zu kompilieren.

Der Aufwand hat sich jedenfalls gelohnt. Ein sehr schönes Programm, welches mit Leichtigkeit Gparted ersetzt und sich dank Qt auch schön in die KDE-Oberfläche integriert. Ich kann es nur jedem KDE-User wärmstens empfehlen, dem wie mir auch, Gparted nicht so recht gefällt.

-des

[1] http://www.kde-apps.org/content/show.php/KDE+Partition+Manager?content=89595

Edith sagt: RPM-Pakete gibt’s hier:

http://koji.fedoraproject.org/koji/buildinfo?buildID=152852

Edith 2 sagt: Fedora hat das Paket inzwischen scheinbar nachgereicht. Version 1.0.0 ist nun über yum mit dem Befehl “yum install kde-partitionmanager” installiertbar.

by des at10:31 PM under fedora (Comments)


November 9, 2009

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GTK-Programme unter Fedora 11 mit KDE verschönern: Klappe die Zweite

Ich habe es nun endlich gewagt und QtCurve installiert. Erst habe ich steht’s die KDE4-Variante von QtCurve installiert und mich immer gewundert, warum ich in den KDE-Systemeinstellungen unter “GTK-Stile und -Schriftarten” kein QtCurve auswählen konnte, bis ich bemerkt habe, das ich Depp ja die GTK-Variante installieren sollte. :-)

Nun habe ich auf KDE-Look.org QtCurve heruntergeladen [1]. Diesmal also die GTK-Variante und nicht die für KDE4. KDE selbst wollen wir schließlich im KDE-Standard-Design belassen. Nachdem QtCurve heruntergeladen wurde, muss es an einen Ort entpackt werden. Ich habe dazu /opt gewählt und alle Dateien dort hin extrahiert. Bevor die Installation nun beginnen kann, müssen noch ein paar Pakete installiert werden, welche zum kompilieren benötigt werden. Diese können mittels “yum install kernel-devel gcc gcc-c++ gkt2-devel cmake” installiert werden.

Nun können wir mittels “cd /opt/qtcurveordner” in den Ordner wechseln, in welchen wir QtCurve extrahiert haben. Und jetzt wird einfach weiter gemacht, wie es in der README-Datei beschrieben wird. Folgende Schritte sind jetzt notwendig:

1. mkdir build, 2. cd build, 3.  cmake .., 4. make, 5. make install.

Das war’s. Nun muss in den KDE-Systemeinstellungen im Menüpunkt “GTK-Stile und Schriftarten” nur noch “QtCurve” ausgewählt werden und wir können neugestartete GTK-Programme mit dem neuen Design bewundern. Um Verwirrungen zu vermeiden: für den Menüpunkt “GTK-Stile und Schriftarten” wird noch das Paket “gtk-qt-engine” benötigt. Dies kann ganz einfach mit “yum install gtk-qt-engine” nachinstalliert werden.

So, ich hoffe, in meiner Anleitung alles richtig erklärt zu haben. Ansonsten haut mir auf die Finger und berichtigt mich. ;-)

-des

[1] http://www.kde-look.org/content/show.php/QtCurve+%28KDE4%2C+KDE3%2C+%26+Gtk2+Theme%29?content=40492

EDIT: wie ich mehr oder weniger durch Zufall herausgefunden habe, gibt es bei Fedora 11 das QtCurve-Paket in den Repositories. Ihr müsst also nicht meine komplizierte Anleitung durchmachen, es genügt ein einfach “yum install gtk-qt-engine qtcurve-gtk2″ und schon kann in den Systemeinstellungen QtCurve ausgewählt werden.

by des at7:39 PM under fedora (Comments)


August 20, 2009

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GUI des Networkmanagers austauschen

Seit ich Fedora verwende, hat es mich schon immer etwas gestört, dass das GNOME-Tool für den Networkmanager installiert wird, anstatt eines für KDE. Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und die beiden ausgetauscht und das Ganze geht sehr einfach von statten.

Einfach erst mittels “yum remove NetworkManager-gnome” das GNOME-Tool deinstallieren und nachher mit “yum install kde-plasma-networkmanagement” das KDE-Tool installieren. Nun müsst ihr euch nur noch neu anmelden und das Networkmanager-Tool in der Taskleiste hinzufügen. Et Voila, und wieder etwas weniger GNOME-Reste im System.

-des

by des at6:48 AM under fedora (Comments)


August 17, 2009

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Klicken und scrollen am Touchpad unter Fedora 11

Beim Upgrade auf Fedora 11 an meinem Laptop wurde unpraktischerweise klicken durch tippen und scrollen am Touchpad deaktiviert. Nach kurzem googlen habe ich im FAQ für Fedora 11 des Fedora-Projects abhilfe gefunden. Mittels dem Befehl “synclient TapButton1=1″ auf der Konsole ist das Tipp-klicken wieder hergestellt. Aus der Manpage von “synaptics” kann gelesen werden, dass mittels der Option “VertTwoFingerScroll” scrollen mit zwei Fingern aktiviert werden kann. Hier genügt ebenso ein “synclient VertTwoFingerScroll=1″ auf der Konsole und es kann mit zwei Fingern auf dem Touchpad gescrollt werden. Viel praktischer, als das übliche “am-rand-scrollen”, wie ich finde. :-)

So, wieder um etwas schlauer geworden.

-des

by des at8:54 PM under fedora (Comments)


July 16, 2009

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htop – das erweiterte top

Gestern bin ich im Internet zufällig über eine Information des Tools “htop” gestolpert und habe es mir sogleich auf meinem Fedora installiert. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein erweitertes “top”, welches übersichtlicher als das normale “top” gestaltet ist und einige erweiterte Möglichkeiten bietet.

So ist zum Beispiel die CPU- und RAM-Auslastung grafisch dargestelt – zumindest soweit dies auf der Konsole möglich ist.

Das Tool befindet sich im Update-Repositorium von Fedora und kann mit dem Befehl “yum install htop” installiert werden.

- des

by des at7:29 AM under fedora (Comments)