September 16, 2009

Open4Free-Blog

Offizieller Open4Free Blog

Linux Users Welcome

Seit nun doch schon einiger Zeit gibt es im Internet ein neues Projekt, welches sich “Linux Users Welcome” [1] nennt. Auf dieser Internetseite können Linuxfreundliche EDV-Fachhändler gefunden werden. Wer ein Geschäft kennt, in welchen man nach Linuxtauglicher Hardware fragen kann und auch tatkräftig beraten wird und sogar die Live-CD mitbringen und die Computer vor Ort testen kann, kann so einen Shop in die Datenbank eintragen.

Ein sehr schönes Projekt wie ich finde. Ich bin zur Zeit gerade dabei, einen kleinen Händler zu testen, welcher bis jetzt schon sehr gut abgeschnitten hat. Heute Abend werde ich noch die Sache mit der Live-CD testen, wenn er hier auch positiv abschneidet, werde ich ihn hier eintragen.

Auf dass noch viele Linuxfreundliche Händler hier eingetragen werden!

-des

[1] http://www.linux-users-welcome.de/

by des at6:33 AM under das netz und die welt (Comments)


July 5, 2009

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IPv6 über Umwege

Das neue Internetprotokoll scheint in Europa und den USA sich derzeit nicht wirklich durchsetzen zu können. Jahrelang wurde versucht eine sanfte Migration zu starten, langsam einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 einzuführen, doch kurzsichtige Management-Entscheidungen scheinen diesen Prozess bislang aufzuhalten.

Auch bei der Telekom Austria scheint es bislang kein Pilotprojekt zum Betrieb von IPv6 bei Endkunden zu geben. Die übliche Antwort lautet:

  • wir haben noch genug Adressen
  • dass die IP-Adressen ausgehen, erzählt man sich ja schon seit Jahren (die Ironie dabei: der Termin des Endes rückt unverändert näher)

Asien, Südamerika und Afrika werden uns bei der Einführung des neuen Protokolls, das durchaus einige interessante Vorteile bietet, weit weit abhängen. Europa und USA werden daher wie schon bei der Einführung von OpenSource in der Verwaltung sich mit viel Geld den Anschluss an die aktuelle Entwicklung erkaufen müssen.

Vorteile von IPv6 sind beispielsweise:

  • verbesserte Streaming-Fähigkeit
  • höhere Sicherheit durch Protokollverbesserungen aber auch durch extrem große Adressbereiche
  • kein NAT-Routing als Fehlerquelle
  • einfache Konfiguration von LANs mit Adresskollisionsvermeidung

Wer Neugierde auf die neue Technik bekommen hat, kann sich mit dem IPv6-Tunnel-Tutorial auf Online-Tutorials.net einen IPv6-Tunnel einrichten bzw. sich einen Zugang zu einem Tunnel-Broker anlegen.

-glua

by glua at11:14 PM under das netz und die welt (Comments)


May 7, 2009

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Neue Artikel für fedorawiki.de

Das inoffizielle deutsche Wiki für Fedora, www.fedorawiki.de, „leidet“ unter vielen nicht mehr aktuellen und unfertigen Artikeln. Um die Qualität des Wikis etwas zu verbessern, habe ich das Thema auf www.fedoraforum.de aufgerollt und zusammen mit anderen bewirkt, dass es nun ein eigenes Unterforum für Wiki-Artikel gibt.

Glua und ich haben uns entschlossen, am Fedorawiki mitzuarbeiten und veraltete Artikel zu erneuern, unfertige Artikel fertigzustellen und eventuell auch komplett neue Artikel zu erstellen.

Wenn außer uns noch andere daran interessiert sind, bei www.fedorawiki.de mitzuarbeiten, so sind natürlich alle recht herzlich dazu eingeladen, sich auch im Unterforum für Wiki-Artikel auf www.fedoraforum.de zu melden. Wir freuen uns über jede Beteiligung!

- des

by des at1:38 AM under das netz und die welt (Comments)


February 27, 2009

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Dimension des Überwachungsstaats

Mit diesem Video wird einem die Präsenz der Überwachung wiedereinmal verdeutlicht. Hier nocheinmal zusammengefasst:

Clemens A. wurde polizeilich überwacht, weil seine damalige Freundin sich bei einem Telefongespräch in der gleichen Funkzelle befand, wie die später für rund 100 Tage in Untersuchungshaft sich befindenden Tierschützer. Weiters hat er in einem Forum über Veganismus geschrieben und kennt zwei Tierschützer.

Dabei wurden 4 Wochen lang seine Telefongespräch abgehört und protokolliert und er wurde für 2 Wochen persönlich observiert. Weiters wurden von ihm DNA-Proben genommen.

Im Zuge des Schengener Abkommens werden diese DNA-Proben mit vielen Ländern “getauscht”, weshalb nun praktisch nicht mehr garantiert werden kann, dass trotz der nun bewiesenen Unschuld von Clemens A. seine persönlichen Daten auch wieder aus den Polizeisystemen gelöscht werden. Und spätestens seit den unzähligen Datenskandalen europaweit (und vorallem in England) ist bekannt, wie sicher diese Daten sind.

Als kleine Nebenbemerkung: wäre Clemens A. wirklich ein “gefährlicher” Tierschutzaktivist gewesen, hätte er wohl kaum sein privates Handy dazu genützt, um von zuhause aus eine offensichtlich kriminelle Aktion vorzubereiten. Die Opfer der Überwachung sind nie jene, für die sie gedacht ist, denn wer wirklich etwas plant, scheut nicht den Mehraufwand, um der Überwachung zu entkommen.

-glua

by glua at6:23 PM under das netz und die welt (Comments)


November 28, 2008

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Fedora 10 ist da

Nachdem ich nun schon seit dem Erscheinen von Fedora 10 am Testen bin, hier kurz meine Erfahrungen:

  • mein Laptop ist ein Thinkpad T500 mit einer RadeonHD und einer Intel-Grafikkarte - beide werden von neuen grafischen Bootloader Plymouth nicht unterstützt, somit hat man nur einen einfachen Statusbalken. Unter beiden Grafikkarten lassen sich die KDE-Desktop-Effekte nicht produktiv nutzen; die Radeon-Karte verweigert total und mit der Intel-Karte friert das System zufällig (meist nach etwa 30 min) plötzlich komplett ein.
  • Wird Festplattenverschlüsselung verwendet, so gibt es anscheinend ein Problem mit den Keyboard-Layout bei der Eingabe des Passworts beim Boot - man muss sich das englische Keyboard vorstellen ;)
  • Virt-Manager funktioniert nach dem Deaktivieren von SELinux sehr stabil, das laufende virtuelle WindowsXP frisst dazu kaum Resourcen (dank KVM) und reagiert flüssig.
  • SELinux sollte allgemein deaktiviert oder zumindest auf Permissive gesetzt werden - es schadet mehr als es nützt und macht durch unnötige Blockaden viele Aktionen gähnend langsam.
  • Die Festplattenverschlüsselung bringt keine spürbaren Geschwindigkeitsnachteile (verschlüsselt wird die komplette Volume-Group mit Swap, Root und Home).
  • Auf einem getesten Laptop funktionierte nach dem Einspielen der bereits vorhandenen Updates der Sound nicht mehr, was vermutlich mit einer Crash-Meldung nach dem KDE-Login zusammen hängt.
  • Auf den Installationsmedien befindet sich KDE 4.1.2, KDE 4.1.3 wird bereits über Updates angeboten, OpenOffice 3 ist von Haus aus dabei.
  • WLAN funktioniert problemlos.
  • Die Bluetooth-Tools von KDE4 sind kaputt (distributionsübergreifendes KDE4-Problem)

Alles in allem bleibt dennoch der Eindruck eines stabilen, schnellen Systems. Zwar sind noch nicht alle Bereiche fehlerfrei und die Bugtracker-Listen werden sich die nächsten Wochen sicherlich noch weiter füllen, aber die Hoffnung auf baldige Updates ist groß und RedHat hat dies auch in der Vergangenheit bewiesen.

PS: als kleiner Seitenhieb bzw. Trost: der Fedora-Release-Zyklus ist kürzer als die Zeitspanne die Microsoft für den ersten Service-Pack nach einem Release benötigt.

by glua at2:56 PM under das netz und die welt (Comments)


November 15, 2008

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Stromsparen

Habe soeben mit einem Watt-Meter Energieverbrauchsmessungen an einem aktuellen HP PC durchgeführt.

Ergebnis im Leerlauf:

  • Windows XP: 67 W
  • Fedora 9 KDE: 62 W

Auch unter Last (Updates installieren) bleibt der Unterschied zwischen den Betriebssystemen verhältnismäßig gleich.

-glua

by glua at12:24 AM under das netz und die welt (Comments)


February 2, 2008

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Die Linux-Jünger

“Ich nehme jenes System, dass am besten für die Aufgabe geeignet ist”. Diesen Satz hört man öfters. Ich höre ihn oft von Windows-Sysadmins, die evtl. schon einmal einen Linux-Screenshot gesehen haben. Laut ihnen ist Linux oft nur etwas für Profis und Webserver, für alles andere müssen konservative Closed-Source-Firmen wie Microsoft, Apple und Oracle her.

In Diskussionen werden dann Linux-Befürworter oft zu Fanatikern degradiert, mit angeblich leichtsinnigen Denkweisen. Es wird auch die Begründung angeführt, der Markt wolle kein Linux - was natürlich auch von ihrer Anti-Linux-Propaganda herrührt.

Ich befürworte Linux in eigentlich allen Bereichen - auch für Einsteiger. Letztere kennen meist sowieso nicht den Unterschied zwischen Vista, Leopard und einer Linux-Distribution. Ihnen ist es auch egal, ob ein System kompliziert ist, denn für jede technische Handlung (Installation, etc.) wird sowieso der Computertechniker kontaktiert.

Aber zurück zum Argument ‘am besten geeignet’. Hier zeichnet sich OpenSource-Software durch seine freien Formate besonders aus. Anwender, die eine Datei im OpenDocument-Format zugesendet bekommen, müssen nicht um mehrere hundert Euro MS Office erwerben, sondern können gratis OpenOffice installieren. Bei Musik- und Video-Formaten (Vorbis, Theora) müssen keine Lizenzen zum Dekodieren bezahlt werden, sondern lassen sich auch problemlos mit freier Software nutzen. Freie Software, welche die Formate MP3, MPEG usw. unterstützt, bewegt sich meist in einer rechtlichen Grauzone.

In vielen anderen Bereichen (grafische Oberfläche, Sicherheit, Packet-Management) ist Linux dem Microsoft-Betriebssystem sowieso schon weit voraus.

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass es bei der Thematisierung Linux vs Windows nicht gleich zu Vereinfachungen wie angeblichen blinden Fanatismus kommt, sondern auf einer sachlichen Ebene mit einer nachhaltigen Perspektive (also auch mit Blick auf Standards, Herstellerunabhängigkeit sowie Kontrolle über den eigenen PC) geführt wird.

by glua at3:32 PM under das netz und die welt (Comments)


December 12, 2007

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arme Wikipedia

Seit mehreren Monaten stellt man bei der Wikipedia fest, dass Inhalte teilweise überkorrekt zensiert, gekürzt oder ganz gelöscht werden. Die Gründe dafür sind verschieden, das Ergebnis das gleiche: Informationen, die mal gesammelt wurden und abrufbar waren, werden wegrationalisiert.

Ein Beispiel dafür ist das Entfernen einiger Artikel über weniger bekannte Linux-Distributionen. Aus meiner Sicht sind gerade Informationen über weniger bekannte Dinge wichtig!

Weiters kommt es häufig vor, dass die Weblinks-Liste am Ende eines Artikel zurechtgekürzt wird. Solche überkorrekten User versuchen möglichst die Linkliste einzig auf die Homepage des Gegenstandes zu beschränken - weiterführende Informationen dürfen nicht im Artikel erwähnt werden, aber auch nicht verlinkt werden.

Als prominentestes Beispiel der letzten Tage möchte ich nun über Artikel über die Hilter Jugend berichten. Dieser hatte in der ursprüngliche Fassung über 40kB Inhalt und behandelte das Thema gut und umfassend. Nachdem der Artikel von einer deutschen Politikerin der ‘Linken’ als Verbreitung rechtsradikaler Informationen bezeichnet wurde, kam es zu einer Welle der Selbstzensur. Nach über 10 Bearbeitungen innerhalb kurzer Zeit wurden 3/4 des Inhaltes weggekürzt. Aus meiner Sicht ergeben sich hier zwei Probleme: Rechtsradikalismus lässt sich nicht durch Zensur, sondern nur durch Aufklärung und Aufarbeitung bekämpfen; bezüglich 3/4 Informationsverlustes ist jede Erklärung überflüssig.

-glua

by glua at1:22 AM under das netz und die welt (Comments)


November 5, 2007

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Unfertig

Das Event des letzten Monats in der OpenSource-Welt war der Release von Ubuntu 7.10 - teilweise wurden sogar Release-Partys veranstaltet. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit Kubuntu 5.04 (wo blieb das Update von OpenOffice 1.99beta auf 2.0, das eine Woche nach dem Ubuntu-Release erschien?) und Ubuntu 6.06 (QT-Apps wurden einfach grauenhaft dargestellt) und Kubuntu 6.06 (hier verstümmelten Interface-Nazis sämtliche KDE-Dialoge) wollte ich der Distribution noch eine Chance geben.

Erster Versuch: Kubuntu

Die Installation verlief ohne Bugs, jedoch waren die teils englischen, teils deutschen Dialoge für meine Versuchsperson (ein Linux-Laie) mehr als verwirrend. Dass sich direkt nach der Installation Kubuntu mit dem Hinweis meldet, dass eine alte Version entdeckt wurde, welche aktualisiert werden muss, fügte dem ganzen noch das I-Pünktchen dazu. Auch nach allen Updates und dem Distributions-Upgrade waren einige Dialoge nicht komplett übersetzt.

Fazit: Für Computer-Laien unbrauchbar

Zweiter Versuch: Ubuntu

Zuerst dachte ich, es läge daran, dass Kubuntu (wieder mal) bei der Entwicklung vernachlässigt wurde, weshalb ich daraufhin noch die anderen Varianten probierte. Selbes Ergebniss - viele Hinweise, Dialoge, etc. sind nicht lokalisiert.

Dritter Versuch: Xubuntu

Bei dieser Variante machten sich die Entwickler nicht einmal die Mühe, den ‘Applications’-Button auf der Bildschirmleiste zu übersetzen.

Besonders Ärgert mich an der Sache, dass diese wenigen, aber wichtigen Übersetzungen einfach ignoriert wurden. Eine Distribution, die sich nach eigenen Aussagen mit Vista messen will, darf sich solche Schnitzer nicht leisten. Dass die Anwenderzielgruppe Computer/Linux-Laien sind, macht den Fehler nur noch bedeutender! Die Nachbesserungen hätten die Entwickler vermutlich keinen Tag gekostet und würden einen wesentlich besseren Eindruck hinterlassen.

-glua

by glua at9:51 PM under das netz und die welt (Comments)


August 28, 2007

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taub und blind?

Die deutsche Regierung hat die letzten Tage und Wochen Taten und Worte in die Welt gesetzt, dass mir die Worte wegbleiben.

Um die Sache verständlich zu machen: in der Bundesrepublik nördlich von Vorarlberg wurden per Gesetz sämtliche Werkzeuge verboten, welche von Programmieren, Systemadministratoren und Experten zum finden von Sicherheitslücken genutzt wurden. Diese Maßnahme sollte die Sicherheit erhöhen.

Eine Analogie wäre, Crash-Tests für Autos zu verbieten, oder alle Waffen inklusive spitzen Gegenständen (auch nicht für Polizisten). Natürlich sind diese Vergleiche nicht passend, da Crash-Tests in abgeschlossenen Anlagen ohne Fremdgefährdung statt finden und der Schusswaffen-Besitz bereits geregelt ist. Doch das Internet und der Computer sind neue Medien, die sich nicht mit etwas bereits Vorhandenem 1:1 vergleichen lassen. Genausowenig wie sich Autos mit Katapulten vergleichen lassen.

Die logische Folge aus dem neuen Gesetz: die Computersicherheits-Branche wanderte ab, Programmierer veröffentlichten keine Hinweise zu Sicherheitslücken mehr und Administratoren verzichten auf den Einsatz von diesen Werkzeugen. Ob ein System sicher ist, kann man nur noch erahnen (genauso wie Microsoft bei jedem neuem Windows behauptet, es sei sicher *g*).

Nun kam es dazu, dass deutsche Ministerien in Berlin teilweise durch gezielt angepasste Trojaner infiltriert wurden. Die Spur führt nach China - evtl. wollen die Chinesen die Bundeskanzerlin mit anderen Themen ablenken, damit nicht kritische Dinge wie Menschenrechte beim Besuch erläutert werden. Aber das sind Spekulationen :)

Doch die alles toppende Meldung kam wiederum von deutschen Politikern, die sich über den Mangel an Computersicherheits-Experten beschwerte!

-glua

by glua at7:38 PM under das netz und die welt (Comments)


August 8, 2007

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apt-get install anarchism

Als ich das letze mal gelangweilt duch das Internet surfte kam ich auf eine Indymediaseite, welche die Besetzung eines Hauses in Frankreich dokumentierte.

Ich nahm dieses Bild mit Humor und dachte mir eigendlich eine gute Idee. Später war ich dann aber doch so gelangweilt, dass ich spontan in die Console wechselte um dort nach anarchismus zu suchen.
Und siehe da:

user@L0wrider:~$ apt-cache search anarchism
anarchism - Eine ausführliche Beschreibung der anarchistischen Theorie
user@L0wrider:~$ sudo apt-get install anarchism
Paketlisten werden gelesen… Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut

Im Speziellen handelt es sich hier um die AnarchismFAQ, nach dem downloaden kann man sie im Browser unter

file:///usr/share/doc/anarchism/html/index.html

bequem ansehen.

-SEppl

by SEppl at12:53 AM under das netz und die welt (Comments)