September 3, 2010

tyrablog

tyrablog

Nur anständig Bürger…

seinen auf seinen Veranstaltungen, sagte mal HC Strache und verklagte den ORF, weil dieser angeblich seine Veranstaltung manipulierte, weil ein paar junge Männer Nazi-Parolen gerufen hatten.

Nun hat der Standard, zusammen mit einer Rechtsextremismus-Expertin, bei einer weiteren Wahlveranstaltung des Herrn HC Strache nachgeforscht und ist auf interessantes gestoßen. So ließen sich einige Anhänger der Rechtsextremen Szene finden.

Hier geht’s zum Artikel auf dem Standard. Viel Spaß beim lesen.

by tyradux at2:29 PM under der standard, hc strache, orf, politik, rechtsextremismus (Comments)


Ubuntu 10.10 Beta erschienen

Gestern ist die erste Beta von Ubuntu 10.10 erschienen. Geplanter Release-Termin ist am 24 Oktober 2010 geplant.

Das Theme von Ubuntu wurde etwas überarbeitet und es gibt eine neue Wallpaper Sammlung. Zudem wurde wieder das Software Center und die Installationsroutine überarbeitet.

Wer das neue Ubuntu testen möchte, hier die Links zum herunterladen:
Ubuntu 10.10 BETA 32 bit
Ubuntu 10.10 BETA 64 bit

by tyradux at8:07 AM under 10.10, beta, testen, ubuntu, ubuntuusers (Comments)

September 1, 2010

tyrablog

tyrablog

Unter Ubuntu Dateien mit Nautilus direkt löschen

Möchte man unter Ubuntu im Dateimanager Nautilus eine Datei löschen, steht standardmäßig nur der Befehl “In den Müll verschieben” bereit. Das kann insofern unerwünscht sein, wenn man Ubuntu z.B. in einem Firmennetzwerk mit Windows-Servern betreibt und auf dem Netzwerk arbeitet. Klicke ich nun in einer Datei auf “In dem Müll verschieben”, so legt Ubuntu auf dem Server einen Ordner Namens “.Trash-1000″ an und verschiebt die Datei dort hin. Der SysAdmin der Firma wird sich wohl regelmäßig wundern, woher diese Dateien kommen.

Um das ganze zu umgehen, kann man in Nautilus unter “Bearbeiten -> Einstellungen” im Reiter “Verhalten” die Option “Einen Löschbefehl bereitstellen, der den Müll umgeht” aktivieren. Somit kann die Datei nun direkt gelöscht werden, ohne dass ein Müllordner auf dem Server erstellt wird. Natürlich wird vorher nachgefragt, ob die Datei denn auch wirklich gelöscht werden möchte.

by tyradux at8:35 AM under linux, löschen, müll, nautilus, ubuntu, ubuntuusers (Comments)


August 23, 2010

tyrablog

tyrablog

Mit Windows XP unter VirtualBox einer Domäne beitreten

Ich habe nun eine Weile damit herum gekämpft, Windows XP, installiert in VirtualBox unter Fedora 13, in die Domäne unseres Firmennetzwerkes zu bekommen. Ständig wurde entweder die Domäne nicht gefunden, oder es spuckte irgend einen Fehler aus.

Nach etwas Suche im Internet bin ich dann auf die Lösung gestoßen. In VBox muss der Netzwerkadapter von “NAT” auf “Netzwerkbrücke” zu eth0 umgestellt werden. Seltsamerweise funktioniert der übliche Weg über “Start -> Rechtsklick auf ‘Arbeitsplatz’ -> Eigentschaften -> Reiter ‘Computername’ -> Button ‘Ändern’” nicht. Hingegen der Weg über den Button “Netzwerkkennung” funktioniert, der Domäne kann beigetreten werden.

by tyradux at12:27 PM under computername, domäne, fedora, netzwerkadapter, netzwerkkennung, virtualbox, windows (Comments)


August 20, 2010

tyrablog

tyrablog

SyncToy

Wer Linux benutzt, kenn auch mit ziemlicher Sicherheit das kleine, aber überaus praktische Tool rsync. Mit ihm kann man ganze Verzeichnisse untereinander synchronisieren und somit aktuell halten. Unter Windows hingegen habe ich bisher eine solche Funktionalität vermisst.

Jetzt bin ich jedoch auf ein Tool von Microsoft gestoßen, mit welchem diese Aufgaben auch unter Windows bequem erledigt werden können. Es nennt sich SyncToy und ist kann von der Netzwelt-Homepage herunter geladen werden.

Endlich auch unter Windows schnell und bequem Backups machen.

by tyradux at11:16 AM under microsoft, software, synctoy, windows (Comments)


August 17, 2010

tyrablog

tyrablog

KDE für Tablets

Laut Meldung auf Heise Open arbeiten ein paar KDE-Entwickler an einer grafischen Oberfläche für Tablet PCs. Ein Prototyp der Software gibt es bereits. Diese wird natürlich mit den Finger bedient, wie es so bei Tablets der neuen Generation üblich ist. Ein einem Video wird das ganze sehr schön veranschaulicht. Ein Hersteller soll auch schon Interesse bekundet haben.

Ich bin mal gespannt, was KDE hier wieder tolles auf den OpenSource-Markt bringt.

by tyradux at11:30 AM under freie software, kde, prototyp, tablet pc, touch (Comments)


Munin unter CentOS 5 installieren

Ich habe ein kleines HowTo geschrieben, in welchem ich erkläre, wie Munin unter CentOS 5 installiert und konfiguriert werden kann. Damit andere auch etwas davon haben, möchte ich es hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen damit helfen kann.

Hier geht’s zum Download des HowTo’s im PDF-Format.

Have Fun. :-)

by tyradux at11:14 AM under centos, fedora, howto, linux, munin (Comments)

August 16, 2010

tyrablog

tyrablog

Wiener Blut

Wiener Blut?

Was die FPÖ hier erlaubt, schießt – mal wieder – den Vogel ab. Soviel zu Thema, ausländerfeindliche Walslogans soll es nicht mehr geben.

“Mehr MUT für unser “Wiener Blut” – zu viel Fremdes tut niemandem gut” prahlt hier auf diesem Wahlplakat. Ach, darf man jetzt nur noch in Österreich sein, wenn man ein “Vollblut” ist? Zu viel Fremdes tut niemandem gut. So so, lieber Herr Strache. Nur um mal eines klar zu stellen: du tust Österreich nicht gut, aber nicht umgekehrt.

Man kann von HC Strache und der FPÖ halten, was man will, aber das geht echt zu weit. Die schrecken wohl vor gar nichts mehr zurück.

Quelle

by tyradux at11:28 AM under fpö, hc strache, österreich, politik, wahlplakat (Comments)


August 13, 2010

tyrablog

tyrablog

Biosprit…

Ich denke, zu diesem Bild muss kein Kommentar mehr hinzugefügt werden…

by tyradux at11:52 AM under allgemein, armut, biosprit, hunger (Comments)


August 12, 2010

tyrablog

tyrablog

WLAN-Angriff auf Autoelektronik

In Washington haben es Forscher der Universität San Diego geschafft, die WLAN-Schnittstelle vom Reifensensor zum Bordcomputer zu knacken.

Es ist logisch, dass ein Reifendrucksensor seine Daten nicht per Kabel an die Autoelektronik weiterleiten kann. In modernen Autos werden dazu WLAN-Schnittstellen verwendet, die ihre Daten an den Bordcomputer des Autos senden. Die Forscher aus San Diego haben es nun geschafft, die drahtlose Netzwerkverbindung zwischen Sensor und Bordcomputer zu hacken. Dabei schickten sie falsche Meldungen zur Reifendruckanzeige an den Armaturen und zum Tachometer. Aus ca. 40 m Entfernung funktionierte dies an einem vorbeifahrenden Auto. Auch beim Hinterher fahren ist das Experiment gelungen.

Was ich mich dabei frage: warum wird zur Übertragung der Daten im Auto WLAN verwendet? Es muss doch auch andere Möglichkeiten geben, die keine Daten per Funk übertragen und so von außen nicht erreichbar sind. Eine Möglichkeit wäre die Übertragung per Lichtsignale. Hier denke ich mir allerdings, besteht das Problem der Verschmutzung von Sender und Empfänger.

Na hoffen wir, dass die Autohersteller ihre Methoden zur Datenübertragung nochmals überdenken und eventuell zu sichereren Arten der Übertragung wechseln

Quelle: Linux Community

[Update]
Wie in den Kommentaren schon angegeben, ist nicht angegeben, dass WLAN verwendet wird. Hier steht lediglich “drahtlose Netzwerkverbindung”. Aufgrund der veränderten Software, die Ursprünglich für WLAN-Attacken gedacht war, bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass auch im Auto WLAN ist. Missverständnis meinerseits. Danke, Julian, für den Hinweis.

by tyradux at12:12 PM under allgemein, angriff, auto, datenübertragung, technologie, wlan (Comments)


August 10, 2010

tyrablog

tyrablog

KDE SC 4.5.0 released!

Ich habe eben die Meldung per KDE Announce Mailingliste herein bekommen: KDE SC 4.5.0 wurde heute veröffentlicht!

Bis jetzt gibt es die Meldung zwar noch nicht im KDE Dot News Channel, aber sollte sie online gehen, werde ich hierfür ein Update bringen.

[Update]
Hier gibt’s die aktuelle Meldung vom KDE-Projekt.

by tyradux at2:41 PM under freie software, kde, kde 4.5.0 (Comments)


Die Zukunft ist dort draußen…

Der britische Physiker Stephen Hawkins ist der Meinung, dass die Zukunft der Menschheit nicht auf dem Planeten Erde, sondern im Weltraum liegt.

Überbevölkerung, Klimawandel, knapper werdende Rohstoffe – diese Gründe nennt der Physiker, durch Welche unser Planet in Zukunft immer ungemütlicher werden soll. Dazu kommen Kriege um die immer knapper werdenden Rohstoffe. Ich zitiere dazu einen Absatz aus dem Golem-Artikel:

“Ich glaube, dass die Zukunft der menschlichen Rasse auf lange Sicht im Weltraum liegen muss”, sagte der renommierte britische Wissenschaftler in einem Interview mit der Internetplattform Big Think. “Es wird schwierig genug, in den nächsten hundert Jahren Katastrophen auf der Erde zu vermeiden, geschweige denn in den nächsten Tausend oder Millionen.” Seine Schlussfolgerung: Die Menschheit sollte “nicht alles auf eine Karte oder einen Planeten” setzen und ihr Glück woanders suchen – vorausgesetzt, sie schafft es, den Planeten nicht zu zerstören, bevor es so weit ist.

Die Zerstörung des Planeten solle also so lange hinaus gezögert werden, bis unsere Technologie so weit voran geschritten ist, dass wir problemlos in den Weltraum fliegen können. Hinzu kommen laut Stephen Hawkings aber Probleme:
So wird die Menschheit im Weltall auf Aliens treffen, die uns gegenüber nicht freundlich sein werden und gegen deren überlegene Technologie wir nichts entgegenzusetzen hätten. Das Selbe könne auch passieren, wenn Außerirdische, die selbst auf der Suche nach Rohstoff sind, unseren Planeten erreichen und einen Krieg um die Rohstoffe beginnen.

Na ja, wenn ihr mich fragt, hat der Mann zu viel Independance Day angeschaut…

by tyradux at11:45 AM under allgemein, außerirdische, erde, krieg, planet, rohstoffe, stephen hawkings, weltall, weltraum, zukunft (Comments)

Debian Entwickler werden weniger

Nach einer kleinen Statistik des Debian-Projektmitglieds Perrier hat sich die Zahl der aktiven Debian-Entwickler von 1000 auf 873 verringert. Die Zahl der gesamten Entwickler hat sich jedoch von 1364 auf 1410 leicht erhöht. Damit sind aktuell noch 62 % der Entwickler aktiv, 2009 wahren es noch 73 %.

by tyradux at8:35 AM under debian, entwickler, linux, perrier, statistik (Comments)

August 6, 2010

tyrablog

tyrablog

Wenn Anzeigetafeln Neustarts benötigen

Gestern war ich bei uns im Wifi in Dornbirn um eine Prüfung abzulegen. Als ich auf den Anzeigetafeln geschaut habe, wo die Prüfung statt findet, war das ganz lustig anzuschauen. Wieder einmal so eine Anzeigetafel, welche mit Windows betrieben wird.
Der dazugehörende Rechner hat per automatische Updates eben diese installiert und braucht (wohl mal wieder) einen Neustart. Hier noch zwei Bilder dazu:

Anzeigetrafel mit Neustartproblemen...
Anzeigetafel mit Neustartproblemen die Zweite...

Ich musste so lachen, dass mich ein vorbei gehender Besucher des Wifi total schräg angeschaut hat.

Dass Anzeigetafeln mit Windows betrieben werden, kann ich es ja noch verstehen, wenn sich der dahinter stehende Administrator nicht extra deswegen an etwas anderes gewöhnen will, aber warum zum Teufel hängt so ein System am Internet?

by tyradux at7:27 AM under allgemein, anzeigetafeln, automatische updates, dornbirn, neustart, wifi, windows (Comments)


August 5, 2010

tyrablog

tyrablog

KDE SC 4.5 verschoben

Eigentlich war die KDE SC 4.5 schon für gestern gedacht. Doch nachdem nach Veröffentlichung des Release Candidate 3 noch Zahlreiche Fehler gemeldet wurden, hat sich das KDE-Team entschlossen, den Release um eine Woche zu verschieben. Der Neue Termin ist somit der 10. August.

KDE 4.5 bringt einen neuen Systemabschnitt, der durch weniger bunte Symbole wesentlich aufgeräumter und somit professioneller erscheint. Die anzeige der inaktiven Symbole wurde auch geändert. Sie klappten nun nach oben auf, nicht mehr wie bei der aktuellen KDE SC 4.4 nach links, zudem wurde der Traybereich um diverse Einstellmöglichkeiten erweitert.

Einiges geändert wurde auch den Systemeinstellungen. So befinden sich die Tastatureinstellungen nun in einem einzigen Modul und die Auswahl der Fensterdekorationen wurde vereinfacht.

Die Möglichkeit des Fensterwechsels durch drücken von [ALT] + [Tab] im Stile von Apples Cover Flow musste leider geändert werden, da Apple ein Software-Patent auf Cover Flow hält. Leider kann ich nicht sagen, inwiefern es verändert wurde, da ich die KDE SC 4.5 selbst noch nicht getestet habe.

Die Neuerungen sehen wieder sehr viel versprechend aus und ich kann es kaum erwarten, bis KDE SC 4.5 in den Paketquellen von Fedora 13 landet.

Quelle

by tyradux at3:37 PM under freie software, kde (Comments)


August 4, 2010

tyrablog

tyrablog

WizMouse

Unter Linux ist es schon lange Realität. Gescrollt wird dort, wo sich der Maus-Cursor befindet. Unter Windows schaut das aber schon ganz anders aus. Dort wo hineingeklickt wird, kann man scrollen. Bewege ich den Cursor nun an einen anderen Bereich des Monitors und versuche dort zu scrollen, wird die Scrollaktivität immer noch dort ausgeführt, wo ich vorhin hineingeklickt habe. Ich muss nun erst in den neuen Bereich klicken und erst jetzt kann dort gescrollt werden.

Dieses Verhalten hat mich schon lange gestört. Durch Zufall (ich war auf der Suche nach einem Linux-Problem) bin ich auf das kleine, aber feine Tool WizMouse gestoßen. Es ist sehr schnell installiert und erweitert Windows um die Funktion, dort scrollen können, wo sich der Cursor gerade befindet.

by tyradux at3:41 PM under cursor, maus, scrollen, software, windows, wizmouse (Comments)


August 3, 2010

tyrablog

tyrablog

KeePassX: freie Software zur verwaltung von Passwörtern

KeePassX

KeePassX

KeePassX ist eine Software, mit welcher man auf sehr praktische Art und weise seine Passwörter verschlüsselt abspeichern kann. Die Passwörter werden dann in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt, welche dann auf dem Medium der Wahl gespeichert werden kann. Zum öffnen der Datenbank kann man dann entweder ein Passwort oder eine Schlüssendatei verwenden, oder aber auch beides.

Was auch sehr angenehm ist: Das Programm ist neben Linux auch für Windows verfügbar und muss dort nicht extra installiert werden, so kann Datenbank und Software sehr komfortabel auf einem USB-Stick mitgenommen werden und ist steht’s überall abrufbar.

Mit KeePassX gehören vergessene Passwörter der Vergangenheit an. Zudem kann man sehr lange und sichere Passwörter wählen, da diese nicht mehr gemerkt werden müssen. Wird eines benötigt, schaut man einfach mal kurz in KeePassX nach.

KeePassX-Projekt

by des at11:46 AM under freie software, keepassx, linux, passwörter, security, verschlüsseln, windows (Comments)


August 2, 2010

tyrablog

tyrablog

WordPress-RSS-Feed einer einzelnen Kategorie abonnieren

Problem: man findet einen Blog, auf dem regelmäßig interessante Themen erscheinen. Man möchte aber nicht den kompletten Blog abonnieren, sondern nur die Kategorie, die einen Interessiert.
Lösung: möchte man z.B. von meinem Blog die Kategorie “Linux” in seinem Feed-Reader abbonieren, so muss man einfach auf die Kategorie “Linux” klicken und am Schluss der URL ein “/feed” anhängen. Hier ergibt das dann: “http://blog.tyradux.net/category/free-software/linux/feed”.

Et Voila, schon ist der RSS-Feed der einzelnen Kategorie fertig.

by des at7:40 PM under abbonieren, freie software, kategorie, rss-feed, wordpress (Comments)


Linux Kernel 2.6.35 freigegeben

Knapp elf Wochen nach Linux 2.6.34 hat Linus Torvald Linux 2.6.35 freigegeben.

Die wohl auffälligsten Änderungen für den Endbenutzer sind die hinzugekommenen Stromsparfunktionen für Radeon-Grafikchips und die H264-Decodierfunktionen in Intels Ironlake-Prozessoren.

Zudem gibt es wieder 100e neue oder überarbeite Treiber, so dass Linux 2.6.35 auf diverser Hardware wieder besser funktioniert.

Der Kernel-Log auf Heise Open gibt wieder einen sehr detaillierten Einblick in die Neuerungen von Linux 2.6.35 und wirft dabei auch ein Auge auf die kommende Version 2.6.36.

by des at11:44 AM under 2.6.35, freie software, kernel-log, linux (Comments)

GNOME- und KDE-Entwicklertreffen 2011 in Berlin

Bereits 2009 haben sich die GNOME- und KDE-Entwickler in Gran Canaria getroffen. Damals ist dieses Treffen als sehr Erfolgreich bewertet worden. Im kommenden Jahr sollen sich die Entwickler der beiden populärsten Desktops für Unixbasierte-Systeme in Berlin treffen.

Weitere Informationen werden noch auf der Desktop Summit-Homepage bekannt gegeben.

Quelle

by des at7:42 AM under linux (Comments)

July 31, 2010

Dennis Kempin's Blog

Dennis Kempin

New Psycho-Cybernetics

I started to listen to the audio book version of the New Psycho-Cybernetics. The description and reviews looked very promising, describing Psycho-Cybernetics as the grandfather of all self development techniques. Hearing the first 1 1/2 CDs (about 2 hours) I found myself more annoyed than inspired.

Until now I did not hear not much more than:

  • Psycho-Cybernetics is the miracle that helped million of people
  • It is the base of absolutely every self-development technique
  • Whoever is successful is applying this, he maybe just does not know
  • At works without exception for everyone
  • Your self image controls who you are and who you become (the only hint what Psycho-Cybernetics actually is about)

I love self development as well as life hacking, and yeah sometimes things are oversimplified or at least simplified models for the brain or our bodies are used to create simple and useful results. And yeah sometimes this even sounds a bit “esoteric”, but it is usually all backed up by scientific research and studies.

But seriously for me this book is one step too far into the “esoteric” direction. The book did not mention any scientific studies backing up the mentioned thesis, up to now there were only examples of people who used these techniques and that is, at least for me, not enough. Finding explanations that “sound nice” also does not do the trick for me.

The extreme and absolute formulation of the results of this book confirm this conception for me. There are no dead-simple solutions that work every-time, everywhere and for everyone. This sounds way too oversimplified for me, yet it is repeated over and over again.

Has anyone read this book? Am I wrong with my rating of this book from the first parts? For now I am not motivated to hear the book any further.. but please correct me if I am wrong.

by Dennis at10:31 PM under life (Comments)


July 30, 2010

tyrablog

tyrablog

System Administrator Appreciation Day

Heute ist wieder SysAdmin-Day!

Seit dem Jahre 2000 wird jeden letzten Freitag im Juli dieser Tag gefeiert. Damit wollen wir all den fleißigen Systemadministratoren für ihre tolle Arbeit danken, die alle unsere so wichtigen Computersystem warten und dafür sorgen, dass sie brav weiterlaufen und nicht ausfallen.

Thanks @ all Sysadmins, for your very good work day after day!

http://www.sysadminday.com/

by tyradux at7:10 AM under allgemein, technologie (Comments)


July 29, 2010

tyrablog

tyrablog

Elektroauto (fast) ohne Akku: Strom aus der Starße

Wissenschaftler aus Karlsruhe haben ein Elektroauto entwickelt, das fast ohne Akku auskommt. Dazu verlegen die Wissenschaftler Leiterbahnen in die Straße, über welche das Elektroauto per Induktion mit Energie versorgt wird. Auf einer 222 m langen Strecke wurden mit dem Auto 40 Runden gefahren, was insgesamt eine Strecke von 8,88 km ergibt. Gestartet ist es mit halb vollem Akku, am Ende war der Akku voll.

Ein sehr interessanter Ansatz, der dem Elektroauto den Durchbruch verhelfen könnte, wie ich finde. Das System verbaut auf Hauptstraßen und Autobahnen, auf welchen die Akkus während der Fahrt geladen werden und der Akku als Puffer auf kleinen Seitenstraßen. Interessanter Gedanke.

Quelle: http://www.golem.de/1007/76818.html

by tyradux at10:41 AM under technologie (Comments)


July 28, 2010

tyrablog

tyrablog

Willkommen auf meinem neuen Blog!

So, endlich ist mein eigener Blog online. Natürlich befindet er sich noch im Aufbau, also nicht böse sein, wenn noch nicht viel vorhanden ist. :-)

by tyradux at11:47 PM under allgemein (Comments)


June 22, 2010

Gruppe Gesellschaftskritik

gruppe.gesellschaftskritik

Buchvorstellung in Zürich: „Iran im Weltsystem“

Iran im Weltsystem. Bündnisse des Regimes und Perspektiven der Freiheitsbewegung.

Buchpräsentation und anschließende Diskussion mit Stephan Grigat.

2. Juli 2010: 19.00
VOLKSHAUS, Grüner Saal
Stauffacherstrasse 60
ZÜRICH

Veranstalter:
Libérez Gaza de Hamas &  Initiative gegen Antisemitismus Zürich
mit freundlicher Unterstützung des Studienverlags


by ggkritik at3:52 PM under uncategorized (Comments)


June 20, 2010

Gruppe Gesellschaftskritik

gruppe.gesellschaftskritik

Opfer aller Länder, vereinigt euch!

„Die deutsche Regierung und ihre Unterstützer arbeiteten sehr geschickt, nutzten jede Möglichkeit, die Entente zu spalten und versuchten mit allen Mitteln, das propagandistische Bild eine mißhandelten, verelendeten und mitleiderregenden Deutschlands aufrechtzuerhalten. (…)in der ganzen Welt wurden Sympathiebekundungen für Deutschland organisiert – kurz, die Deutschen waren sehr erfolgreich darin, als Trost für den verlorenen Krieg nun den Frieden zu gewinnen.“ (Karl Retzlaw im Jahre 1944)

Opferideologie und Antisemitismus gehören wohl unzertrennlich zueinander. Ob dies im Nahen Osten aus Europa übernommen wurde oder beides ein originäres Produkt des Islams ist, muss hier jedoch unbeantwortet bleiben. Auffallend ist aber, dass gerade eine Ideologie die sich von Feinden umringt und erniedrigt sah, der Nationalsozialismus, von seinen Bewunderern und Gegnern, mit dem Islam verglichen wurde.  So nannte der französische Faschist Charles Maurras den Nationalsozialismus „den Islam des Nordens“, für Churchill, der mit seinem Buch über den Mahdi die erste Islamistische Massenbewegung im 19. Jahrhundert beschrieb, war Mein Kampf der neue Koran und Amin el-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, sah etliche Übereinstimmungen zwischen dem Islam und der nationalsozialistischen Ideologie.

Doch auch die Linke, die eigentlich die größte Widersacherin solcher Ideologien sein sollte, verkam mit jeder neuen uneingestandenen Niederlage, zu dem Opferkollektiv das sie heute Global fast ausnahmslos ist. Auch hier wähnt man sich immerzu betrogen, obwohl man doch den Lauf der Geschichte auf seiner Seite habe. Böse Mächte müssen hinter der Verhinderung der Weltrevolution stecken, die in besseren Zeiten vorhergesagt wurde. Von der Kritik der politischen Ökonomie von Marx möchte diese Linke schon lange nichts mehr wissen. Vor allem auch deshalb, weil dort schon stehen würde, was die Hindernisse einer möglichen Revolution sind. Der Linken reicht dagegen der politische Mehrwert Opfer des Systems zu sein, was dazu legitimiert drauf los zu schlagen. Keinen anderen Grund gibt es für die ritualisierten Kämpfe mit der Polizei am 1. Mai, wo beides geboten wird: Kampf mit der Polizei, welcher das Bedürfnis nach Enthemmung befriedigt und eine Niederlage mit Ansage, die den eigenen Opferstatus festigt.

Erst mit der Kritik von Marx hatte die Linke geeignete Instrumente in die Hand bekommen, den Kapitalismus richtig und ohne antisemitische Einschläge zu kritisieren. Vor Marx und eben auch danach, war der Linken das größtenteils nicht mehr gelungen. Doch nachdem man Marx in der Linken, entweder, wie schon damals George Sorel, bis auf einige Versatzstücke des Klassenkampfes, entsorgt hatte, oder gleich durch die Ikonen der Postmoderne mit ihrem Sprachwirrwarr ersetzten, steht dem Bündnis mit anderen Opferideologien nichts mehr im Weg – einem Bündnis gegen Israel und die Juden.

Der Hass auf Israel und die Juden

Werden im Antisemitismus die als schlecht wahrgenommenen Auswirkungen des Kapitalismus, in der Regel das Finanzwesen, den Juden zugeschrieben, so ist der Antizionismus eine falsche Staatskritik, die den eigenen Staat meist will, aber alles Schlechte, das Staatlichkeit mit sich bringt, alleine an Israel festgemacht. Wie Staat und Kapital nicht getrennt existieren können, weil der freie und gleiche Warentausch einen Souverän braucht, der gewährleistet, dass beide am Tausch beteiligten sich an den Vertrag halten, so tritt auch die falsche Kritik der Staatlichkeit, der Antizionismus nicht ohne den Antisemitismus auf. Deshalb darf es nicht verwundern, dass sich Adolf Hitler schon 1920 in seiner ersten dokumentierten Rede zum Antizionismus bekannte.

Und noch etwas schürt den Hass auf die Juden und Israel. Zum einen ist man den Juden den Opferstatus neidisch, so hirnrissig das auch klingen mag, und tritt deshalb in Opferkonkurrenz: Ost-Deutsche Nazis fühlen sich als Opfer eines Bombenholocaust und muslimische Organisationen befördern die Rede von der Islamophobie, die impliziert, dass sie die neuen Juden seien. Edward Said konstruiert zu diesem Zweck gar eine semitische Rasse, die Muslime und Juden umfassen würde, womit beide Opfer des Antisemitismus seien. In Anbetracht der Geschichte und der arabischen-muslimischen Kollaboration mit dem Nationalsozialismus wirklich ein Hohn. Zum anderen kränkt die Antisemiten auch die Tatkraft, die durch Israel ersichtlich wird und die bezeugt, dass man nicht mehr Opfer sein will. Denn im Unterschied zu anderen selbsternannten Opfergruppen, können sich die Juden diesen Status nicht leisten, weil er für sie ganz real lebensbedrohlich ist.

Das antifaschistische Selbstverständnis der Linken

Der Kampf der deutschsprachigen Linken gegen den Nationalsozialismus ist durchzogen von Mythen und Schönfärberei! Die Einsicht, dass dies vor allem eine Geschichte von Niederlagen und  Fehleinschätzungen war, wird außen vor gelassen. Nüchtern betrachtet hatte ein englischer Reaktionär wie Churchill ungemein mehr Anteil an der Niederringung des Nationalsozialismus, wie die gesamte deutschsprachige Linke zusammen.

Dass Kommunisten und Sozialdemokraten in Deutschland nicht nur zu den ersten Opfern des Nationalsozialismus gehörten, sondern auch zu seinen erbittertsten Gegnern, darf nicht vergessen werden, aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele dank der falschen Analyse der Linken umsonst gestorben waren.  Denn selbst im Exil glaubten die meisten Vertreter der Linken noch ihre eigenen Lügen. So glaubten sie noch in den Jahren 1933-45 an eine bald nahende kommunistische Revolution durch das deutsche Volk – jenes deutsche Volk das den Nationalsozialismus mehrheitlich begrüßte und schickten viele Kommunisten durch nutzlose aber überaus gefährliche Aktionen in den Tod. Eine revolutionäre Arbeiterklasse gab es indes in Deutschland schon lange nicht mehr, sie waren nun alle Volksgenossen geworden – geeint durch ihren Antisemitismus. Der doppelt freie Arbeiter, wie er von Marx in den Grundrissen beschrieben wurde, existierte nicht mehr und damit waren auch die Voraussetzungen für den Klassenkampf verloren gegangen. Nach Marx sei dieser „frei von den alten Klientel- oder Hörigkeitsverhältnissen und Dienstverhältnissen, und zweitens frei von allem Hab und Gut und jeder objektiven, sachlichen Daseinsform, frei von allem Eigentum“. Mit dem Nationalismus begaben sich große Teile der Arbeiterklasse aber freiwillig in ein neues Hörigkeitsverhältnis und auch auf der ökonomischen Seite war der Arbeiter nicht mehr so frei wie zu Marxens Zeiten. Er war zwar immer noch frei von Produktionsmitteln, aber seine Arbeitskraft war im 3. Reich quasi verstaatlicht.

Die KPD verstand dies alles nicht und redete viel von Klassenkampf,  hatte aber gerade an der endgültigen Verhinderung desselben großen Anteil. So agitierte sie schon in den 1920er Jahren völkische Studenten mit antisemitischen Reden und verstärkte den Nationalismus in der Arbeiterklasse durch ihren Wettstreit um die nationalste Position mit der NSDAP nur noch zusätzlich.

Im Jahre 2010 verweist man als Linker trotzdem gerne auf seine antifaschistische Tradition. Manche haben dabei ein derart gutes Gewissen, dass sie nun einem anderen geknechteten Volk dazu verhelfen wollen den Frieden zu gewinnen. Zu diesem Zweck setzten sich mehrere Parteimitglieder der „Linken“ mit Islamisten, türkischen Faschisten und abgelaufenen Medikamenten auf ein Friedensschiff, um eine von Israel verhängte Seeblockade zu durchbrechen. Das Ergebnis ist bekannt: Neun Tote, viele Verletzte und ein Sieg im Propagandakrieg für die antisemitische Internationale.

Dass Linke die Gefahren einer reaktionären Massenbewegung nicht erkennen können, ist eben auch eine Tradition des Antifaschismus. Wie schon in der Weimarer Republik waren und sind die selbsterklärten Feinde der Linken (mit Ausnahme einiger Teile der Zwischenkriegs-SPD, die die prowestlichste Partei in der Weimarer Republik war) nicht so sehr die Antisemiten, Freunde des Volkes oder selbsterklärte Antikommunisten, sondern der Westen. Dabei schreckt man, heute wie damals, vor fast keinem Bündnis zurück.

Zwar ist man sich für ein Bündnis mit nationalen Sozialisten, sofern diese sich nicht selbst als Linke sehen oder zufällig nicht der Mehrheitsbevölkerung angehören, zu fein. Den von der Linken noch geschmähten nationalen Sozialisten von der NPD, bleibt dann nichts anderes mehr übrig, als Solidaritätsbekundungen an die Abgeordneten der Linken  zu schreiben, in denen ihr Mut gewürdigt wird, trotz der politischen Differenzen: Das Feindbild Israel schweißt eben zusammen. Im Kampf gegen die Juden und Israel spielt die NPD nur mehr die zweite oder gar dritte Geige, die Führung haben andere übernommen. Denn heute braucht man für seinen Kampf gegen Juden zumindest eine antifaschistische und antirassistische Legitimation – der gemeinsame Kampf von Islamisten und Linken ist deshalb auch der erfolgversprechendere – denn er ist moralisch ehrbar.

Die sozialistische Jugend und ihr sozialistisches Palästina

Die sozialistische Jugend Vorarlberg teilt die oben beschrieben Selbsttäuschung im Falle des Antifaschismus. Und auch im Falle der Friedensflotte hat sie sich klar auf eine Seite geschlagen, auch wenn ihr das selbst gar nicht bewusst sein mag. Sie hat nämlich 1:1 die Propagandadarstellung der antisemitischen Internationale übernommen.

Von Israel werden jeden Tag Lebensmittel, Medikamente und Baumaterial nach Gaza geliefert. Die Kindersterblichkeit ist niedriger und die Lebenserwartung höher,  als in den meisten arabischen Staaten und selbst der Türkei. Die Blockade richtet sich dabei vor allem dagegen, dass die Hamas an Waffen kommt, mit denen sie Israel beschießen könnte. Was nicht nur die Hamas so lange tat, so lange Raketen vorhanden waren.  Von all dem wird im Text der SJ nichts zur Kenntnis genommen. Lieber schreibt man vom „Abschlachten des Menschenrechts“ durch Israel. Dass die israelischen Soldaten aus Notwehr gehandelt haben könnten, wie es die Bilder von der „Erstürmung“ des Schiffes suggerieren, wo ein Mob mit Messern und Eisenstangen bewaffnet gegen die Soldaten brutal vorgeht, hält die SJ für eine „Mähr“ (was auch immer das sein soll, vielleicht meint die SJ Mär) – trotz der überall zugänglichen Bilder und den Aussagen des anwesenden Al-Jazeera Kameramannes. Dieser hatte wohl aus tiefster Bewunderung für die gewalttätigen Islamisten und Faschisten offen ausgesprochen von wem die Gewalt ausging: Von der Schiffsbesatzung!

Offen möchte man sich dann aber doch nicht mit Islamisten und Antisemiten gemein machen. Deshalb greift man zum klassenkämpferischen Antizionismus. Die Lösung sei der Klassenkampf, der zu einem sozialistischen Palästina führen soll. Wenn es um Klassenkampf und Opposition gegen die eigene Regierung geht, beschreibt die SJ diese vor allem in Israel. Damit liegen sie ausnahmsweise auch mal richtig. Israel ist wohl eines der wenigen Länder im Nahen Osten, in dem es eine große und kämpferische Gewerkschaftsbewegung gibt. Die Unzufriedenheit mit der eigenen Regierung führt auch des Öfteren zu vorgezogenen Neuwahlen. Aber wie sind die Voraussetzungen in Gaza und im Westjordanland? Hat man der Weltöffentlichkeit und der sozialistischen Jugend nicht spätestens bei der demokratischen Wahl in Gaza vor Augen geführt, dass die dortige Bevölkerung ihr Heil eher bei 72 Jungfrauen als im Klassenkampf sucht? Nicht einmal durch die Tatsache, dass es in Israel kommunistische, links-liberale und sozialdemokratische Parteien in der Knesset gibt und unter der Hamas in Gaza Fatah Anhänger als Sozis massenhaft hingerichtet werden, scheint das Weltbild der SJ zu stören.

So sehr man das auch bedauern mag, eine kommunistische Weltrevolution steht in nächster Zeit nicht an. Heute besteht dagegen eher die Gefahr, dass sich die Todfeinde jeder allgemeinen menschlichen Emanzipation durchsetzten – unterstützt werden sie dabei vom Sozialismus des 21. Jahrhunderts und der europäischen und amerikanischen Linken. In so einer Situation ein gemeinsames Palästina  zu fordern hieße für die Juden: Entweder sie würden den islamischen Dhimmi Status als Bürger zweiter Klasse akzeptieren oder sie müssten mit dem Tod rechnen. In einer kapitalistischen Welt die unweigerlich Antisemitismus hervorruft, wären die Juden zusätzlich, wie schon vor 1948, den Antisemiten der Welt schutzlos ausgeliefert – und das ist die skandalöse Forderung der Sozialistischen Jugend.


by ggkritik at12:38 PM under uncategorized (Comments)


June 17, 2010

Dennis Kempin's Blog

Dennis Kempin

First draft of my portfolio is online

Well, I finished a first draft of my photography portfolio for concert photography. It is very basic. A small message with a simple slideshow showing my favorite pictures.

There are some minor issues left. Like navigating the slideshow or having a contact form instead of a mailto link. And I should rethink the introduction text.

But I have some more plans with this. At first I will add some testimonials form the bands I took photos of. And later extend the page to not just display a slideshow but pictures sorted into a list of events and bands.

I will make use of the flickr API for that. So I can query flickr from my portfolio website and don’t have to maintain multiple galleries.

So here it is:

portfolio1

by Dennis at4:07 PM under photography (Comments)


June 9, 2010

Dennis Kempin's Blog

Dennis Kempin

Broken School Systems?

A few days ago Oliver and I thought about a simple question. If some of us would get kids. And they where in the age to start school. Would we be able to send our kids to a normal school in good conscience. A school just like the one we spent most of our childhood on.

I don’t think I could. And there are plenty of reasons for me to think so:

Creativity

Have you seen Sir Ken Robinson’s talk on “Schools Kill Creativity”? As a kid I didn’t believe that creativity is of much value. To some part because creativity was never really honored in school. Its all about analyzing, calculating or memorizing.

And I think this is a very big mistake. Creativity is one of the most important skills one can have for life, not just for artists. Creativity helped me to find many solutions for scientific or technical problems too. Dan Pink also states some very important points in “A Whole New Mind” why right-brain/creative work will gain more and more importance in future.

Why don’t we honor this important skill in school? It’s not just about art – creativity can and should be part of every lecture, even math and science.

Broken teaching structures

Let’s have a look at math lectures at school for example. The big question, that never gets a satisfying answer is: And when will I need this stuff in my life?

The answer is: Never. At least for most of the students.

In the last years I learned a lot about how to design ideas and messages that stick in peoples minds. And lectures in school seem to violate nearly every rule for sticky messages.

Dan Meyer has some great ideas and concepts in his talk “Math Class Needs A Makeover” on how to make math lectures not just sticky. But to make math lectures actually useful for every student in the class. To improve their skills in abstract and logical thinking and problem solving.

Personal Experience

Well my experience in my way through the school system is pretty bad. Classes were in general boring, uninspiring, annoying and uninteresting. I have not learned much that was of use for my life after school. Even the intensive course in math was not really helpful for my math-oriented studies at university.

From my point of view most of the teachers that taught me had stopped to care about delivering good education. They repeat their lessons every year and and have no interest in any progressive or revolutionary changes to their lectures.

I don’t want my kids to be educated in these environments. (Just to be clear, this is hypothetical, I’m not even sure if I want to have kids at all).

Your Opinion?

Well. The main reason for me to write this was to hear some more opinions on this. Is it just me who has a bad feeling when thinking about sending his hypothetical kids to a school? What are your experiences? What would you change? Do you know movements that care about improving education?

Especially interesting would be experiences from outside of Germany.

Feel free to drop some lines :)

Dennis

by Dennis at12:34 AM under life (Comments)


June 7, 2010

Dennis Kempin's Blog

Dennis Kempin

CSS on Crack: CSS3 for IE without headache?

Some of you may know that I am working on a CSS preprocessor which allows you to define custom properties to use in CSS.

After I read the article CSS3 Solutions for Internet Explorer on Smashing Magazine I got the idea that it should be possible to define custom properties that do create the IE compability code automatically.

So up to now I managed to write definitions for these copies of these CSS3 properties:

.opacityTest {
	-opacity: 0.2;
}

.borderRadiusTest {
	-border-radius: 12px;
}

.boxShadowTest {
	-box-shadow: 5px 5px 5 #00ff00;
}

Well how does this work?

Its pretty simple. You open your CSS file with the preprocessor, it will monitor the file for changes and generate a new CSS file next to yours with the processed code. Easy.

Let’s take a look at the opacity property:

@define -opacity alpha {
	opacity: ${alpha};
	filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.Alpha(opacity=${alpha*100}) !IE;
}

.opacityTest {
	-opacity: 0.2;
}

I think I don’t have to explain a lot about this code. @define –opacity alpha defines the property –opacity which takes one parameter named alpha. You can access variables via the ${…} syntax and use the defined property just like any other CSS3 property. The preprocessor will copy the definition into your CSS classes where you use it.

Ah, and note the !IE part behind the filter property. This causes the preprocessor to write the rule into an extra file named yourfile.ie.css for inclusion via conditional comments. We don’t wanna mess up our valid CSS code with invalid IE stuff, do we? ;)

So the output of this is:

.opacityTest {
	opacity: 0.2;
}

and in the .ie.css file

.opacityTest {
	filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.Alpha(opacity=20);
}

Nice, huh?

But still not finished. I’m working on it, still need to implement some features. The preprocessor is implemented in python and provides a neat plugin interface to do really crazy stuff like automatically generating CSS sprites. Im working on such a plugin, just wanna make you curious about the neat and easy structure for plugins:

class SpritePlugin:
    @Filter(instruction="sprite")
    def SpriteFilter(self, file, instruction):
		# this method will be called for every instruction "@sprite ... {...}" in the file
		return False # return false will remove the instruction after this method

	@Filter(property="all")
	def PropertyFilter(self, file, instruction):
		# this method will be called on every property "a: b" in the css file
		return True # return True so the property will not be deleted

So?

Well.. for me it sounds pretty useful and I will use it for my upcoming web development project. But I would love to hear some opinions on this. The preprocessor is already in a pretty advanced development process, so I will be able to release a first version soon.

by Dennis at5:32 PM under uncategorized (Comments)


June 4, 2010

Dennis Kempin's Blog

Dennis Kempin

Dan Pink – Drive

“The Surprising Truth About What Motivates Us”

Is actually not surprising to me at all. I have heard the first 1.5 hours of the audio book and find myself annoyed by the repetition of the same argument over and over again. Extrinsic motivation (mostly.. paying someone to do something) can have negative effect on motivation, performance and creativity.

Well this is something I experience day by day. I cannot force myself to do creative work just because I am paid for it, I rather perform best when I feel like doing so. When I am in a creative flow and you just can’t buy a creative flow.

Anyhow, as it seems this book is rather directed to business owners and managers who stick with the classic business models. Not to a student who spends lot of his time to work on projects he deeply enjoys.

Has anyone read this book? Are there any thrilling insights in the later parts of the book? I am definitely not motivated right now to read/hear any further ;)

by Dennis at6:03 PM under uncategorized (Comments)